In unserer modernen Gesellschaft haben wir die Wahl zwischen einer Vielzahl von Lebensmitteln, die Meisten von uns können sich auch ausreichend davon leisten, und Übersättigung tritt häufiger auf als Hunger. Dennoch findet sich als Auslöser von Krankheiten immer wieder Vitalstoffmangel!

 

Wie könnte sich ein Vitalstoffmangel zeigen:

 

  • Müdigkeit

  • nachlassende Leistungsfähigkeit

  • Gedächtnisstörungen

  • Depressionen

  • Konzentrationsstörungen

  • Infektanfälligkeit

  • Verdauungsstörungen

  • Probleme mit der Haut und mit den Nägeln

  • Haarausfall

  • Unruhe

  • Schlafstörungen

  • erhöhtes Schmerzempfinden

  • chronische Entzündungen im Körper

  • schlechte Wundheilung

 

etc. und wenn der Vitalstoffmangel lange besteht und der Körper dies

nicht mehr ausgleichen kann oder zusätzliche Belastungen

hinzukommen, dann können Krankheiten entstehen.

 

 

Lob der Beeren!

 

 

Diese köstlichen Früchte

sind eine wahre Schatzkammer und enthalten viele

phytochemische Wirkstoffe mit krebshemmenden

Eigenschaften.

Und was Krebs hemmt, hält auch unsere Zellen insgesamt

fit und gesund und verhindert die Entstehung von

Krankheiten.

Unter allen phytochemischen Wirkstoffen, die in Beeren enthalten sind,

ist die Ellagsäure wohl der Bestandteil mit der größten

krebshemmenden Wirkung.

Sie verhindert, dass krebserregende Substanzen als Zellgifte

aktiviert werden.

Dadurch verlieren diese ihre Fähigkeit, mit der DNS zu reagieren

und Mutationen in Gang zu setzen, die Krebs auslösen können.

Möglicherweise erhöht die Ellagsäure auch die Fähigkeit der Zellen,

sich gegen toxische Einflüsse zu wehren.

Damit nicht genug - die Ellagsäure wirkt extrem hemmend auf

zwei Proteine, die für die Entwicklung der Gefäßversorgung

von Tumoren von entscheidender Bedeutung sind.

Ähnlich wie manche Bestandteile des grünen Tees (s. April-Newsletter),

ist auch die Ellagsäure ein fast genauso effektives Mittel im Kampf

gegen bestimmte Prozesse, die zur Entstehung der Blutgefäße des

Tumors führen, wie von der Pharmaindustrie entwickelte

Moleküle.

Den höchsten Gehalt an Ellagsäure weisen Himbeeren und Erdbeeren

auf.

 

Beeren enthalten zudem viele Antioxidantien – somit sind sie von

großer Bedeutung als Radikalenfänger und verhindern oxidativen Streß, der mit der Entstehung von vielen Krankheiten

in Zusammenhang gebracht wird.

Alle Beeren enthalten Antioxidantien, aber besonders tun sich hier die

Heidelbeeren, die Cranberries, die Brombeeren, Himbeeren und

Erdbeeren hervor.

 


 

 

Die Heidelbeere enthält außerdem beachtliche Werte an Myrtillin

- zusammen mit Vitamin C und Eisen ist dieses Flavon blutbildend.

Und es sorgt für die Elastizität der Blutgefäße – ganz besonders

im Gehirn und Auge.

Da die Heidelbeersaison leider immer viel zu kurz ist, trinke ich

das ganze Jahr über ein Glas Heidelbeersaft am Tag.

 

Die Beerensaison beginnt mit deutschen Erdbeeren ca. Ende Mai,

dann kommen die Himbeeren Ende Juni hinzu und im Juli ist die

große Beerenzeit mit Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren,

Brombeeren….

 

Die leckeren Früchte am besten täglich essen.

Mit Honig oder Agavendicksaft gesüßt und eventuell mit

Sahne verfeinert kann man davon nie genug bekommen!

 

 

 

 

 

Naturheilpraxis Tamara Wilhelm-Jörck - kompetent für Ihre Gesundheit!

Behandlungsschwerpunkte: Homöopathie, chronische Erkrankungen, Demenz, Fußreflexzonentherapie, Kinderwunsch, Ohr-Akupunktur, Dunkelfeld-Mikroskopie, Allergien, Schmerztherapie, Stoffwechselerkrankungen, ganzheitliche Naturheilkunde für Frauen, Raucherentwöhnung, Krebserkrankungen, Ernährungsberatung

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