Grnteekorb
 
 
 
 
 

Auch, wenn es sich so langweilig anhört….
Gesundheit ist unser höchstes Gut!
Das wird uns erst bewusst, wenn unsere Gesundheit eingeschränkt ist.
Schon eine Virusinfektion führt dazu, dass unser Wohlbefinden deutlich leidet.
Wie ist es erst, wenn wir dauerhaft, chronisch krank sind?

Die gute Nachricht ist, dass wir es zu einem großen Teil selbst in der Hand haben,
wie es um unsere Gesundheit bestellt ist.
Neueste Studien belegen ganz klar – ca. 30 % wird uns mitgegeben,
liegt sozusagen in den Genen, der Rest ist hausgemacht…
 
Unter anderem beschäftige ich mich mit der orthomolekularen Medizin,
dass heißt, ich setze gezielt Vitalstoffe zur Behandlung ein
z.B. Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe etc.


Ich arbeite grundsätzlich mit 3 Ansätzen:

1.     Sicherstellung der Basisversorgung
2.     Gezielte Substitution abgestimmt auf die Erkrankung
3.     Kontinuierliche Zufuhr über die Ernährung
 
Es gibt Krebsforscher und Molekularmediziner, die bestimmten Vitalstoffen die gleiche Effizienz, wie Medikamenten
und Chemo-therapeutika bescheinigen und das ganz nebenwirkungsfrei.
In den nächsten Ausgaben möchte ich ihnen jeweils einen besonderen
Vitalstoff vorstellen.
Falls Sie Lust haben, das gleich auszuprobieren, es gibt auch ein
dazu passendes Kochrezept.


 
Mein großer Favorit ist der grüne Tee.
Und nachdem ich mittlerweile weiß, wie gesund grüner Tee ist
und dass er eine außergewöhnlich reichhaltige Quelle an hochwirksamen, krebshemmenden Molekülen ist, genieße ich jede Tasse.
Krebsforscher bringen die niedrigen Krebserkrankungsraten bei Asiaten - im Vergleich zu westlichen Gesellschaften - mit dem Genuss von grünem Tee in Verbindung.
 
Hauptverantwortlich für die positive Wirkung des grünen Tees sind die Catechine,
eine Untergruppe der Polyphenole insbesondere Epigallocatechin-gallat (EGCG) mit dem größten antikarzinogenem Potential (wirkt gegen Krebs).
In Versuchen konnte das Wachstum von Krebszellen gehemmt werden
und EGCG  verhindert die Angiogenese d.h. es können keine Blutgefäße neu gebildet werden, die der Tumor zum wachsen braucht.
Für den Effekt genügen schon einige Tassen grüner Tee am Tag.
Der Gehalt der Catechine im grünen Tee schwankt stark je nach
Anbaugebiet, Erntezeit und Herstellungsverfahren.
Am meisten EGCG enthält grüner Tee aus Japan und hier tun sich
besonders der Sencha und der Gyokuro hervor – sie enthalten mit
Abstand am meisten EGCG.
Auch die Zeit, in der die Blätter in heißem Wasser ziehen, ist
entscheidend. Zieht der Tee weniger als 5 Minuten, werden nur 20 Prozent der Catechine freigesetzt.
 
Erst nach 8-10 Minuten werden die Catechine nahezu vollständig gelöst.
 
mg Polyphenole in einer Tasse:

Chinese, der einen Tijkuan-Yin-Tee nach
2 Minuten Ziehenlassen trinkt:  9

Japaner, der einen Gyokuro nach 10 Minuten
Ziehenlassen trinkt:  540
 
 
Zubereitung:
 
Grünen Tee mit nicht mehr kochendem Wasser 40 Sekunden überbrühen,
dann das Wasser wegschütten.
Nun den Tee erneut mit nicht kochendem Wasser überbrühen
und 8 bis 10 Minuten ziehen lassen, damit die Moleküle für den
Körper verfügbar werden.
 
Trinken Sie immer frisch gebrühten Tee (vermeiden Sie Thermoskannen)
Und verteilen Sie ihre 3 Tassen Tee über den Tag.

 

 

 

 

 

Naturheilpraxis Tamara Wilhelm-Jörck - kompetent für Ihre Gesundheit!

Behandlungsschwerpunkte: Homöopathie, chronische Erkrankungen, Demenz, Fußreflexzonentherapie, Kinderwunsch, Ohr-Akupunktur, Dunkelfeld-Mikroskopie, Allergien, Schmerztherapie, Stoffwechselerkrankungen, ganzheitliche Naturheilkunde für Frauen, Raucherentwöhnung, Krebserkrankungen, Ernährungsberatung

 

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